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Die
Geschichte der Stadt Ferrara ist eng mit der des Hauses d'Este
verbunden, das über drei Jahrhunderte lang über Ferrara
herrschte und eine der modernsten und reichsten Städte
Italiens schaffte.
Im Jahre 1598, nach dem erblosen Tod Alfonso II, mussten die
Este Ferrara verlassen und die Stadt fiel an den Heiligen Stuhl.
Es begann so eine lange Zeit des Niedergangs.
Die Signoria der Este übernahm die Herrschaft der Stadt
in der 1. Hälfte des 12 Jh. mit Nicolò II. |
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Seine Nachfolger, Lionello, Borso, Ercole I, Alfonso I, Ercole
II und Alfonso II, gestalteten Ferrara immer schöner und
reicher und machten sie zur modernsten Stadt Europas, indem
sie sich mit Künstlern, wie Pisanello, Piero della Francesca,
Dossi, L.B. Alberti, Cossa, Garofalo, Mantegna, Cosme' Tura,
Guercino und Schriftstellern wie Ariosto und Tasso umgaben,
deren Werke wir heute noch bewundern. |
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Im Jahre 870 wurde die Stadt Copparo zum ersten Mal erwähnt.
Um sie stritten jahrhundertlang die Kirche von Ferrara und die
von Ravenna. Martino, Bischof von Ferrara, übergab im Jahre
955 Massa di Copparo an die Kirche von Ravenna, später
aber ging sie endgültig in den Besitz von Ferrara über.
Copparo wird in der damaligen Literatur als allseits bekanntes
Jagdrevier beschrieben. Zu diesem Zweck ließen die Este
ein Schloss errichten. Das Schloss brannte später nieder
und auf den Überresten ließ Ercole II d'Este ein
Gebäude bauen, das von den Este an den Kirchenstaat übergeben
wurde.
Im Jahre 1862 erwarb der Bürgermeister Spisani es im Auftrag
der Stadt und 1875 ließ er es renovieren, um es zum Rathaus
werden zu lassen. |
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Durchkreuzt von zahlreichen Vehrkehrswegen, ist Copparo ein
Knotenpunkt zwischen wichtigen Städten, wie Bologna und
Venedig.
Copparo ist als "Ideale Stadt"
definiert worden, um Geschäftstätigkeiten in einem
günstig gelegenen Gebiet zu entwickeln. Ein Gebiet, das
viel Spielraum für Investitionen und gleichzeitig eine
optimale Lebensqualität, dank der kompletten Dienstleistungsstrukturen
bietet. |
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Das Gebiet erstreckt sich über den mittleren und östlichen
Teil der Provinz von Ferrara, auf einer Fläche von 15.000
Hektar. Das gesamte Gebiet ist flach und von 7 Provinzstraßen
durchquert, Verkehrsknotenpunkt zwischen dem mittleren und südlichen
Teils der Provinz Ferraras; was die Wasserwege betrifft, liegt
das Gebiet der Stadt Copparo zwischen dem Hauptteil des Po und
dem Po von Volano. |
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Am rechten Ufer des Po, liegt Ro in der Poebene, deren Geschichte
eng mit den Veränderungen des großen Flusses verknüpft
ist. In der Tat sind schon die Ursprünge dieser Stadt mit
dem Flussbett des Po verbunden, der sich nach dem Dammbruch
von Ficarolo im 12. Jh. zu bilden begann. Dieses Gebiet erlegte
zahlreiche Widrigkeiten.
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Im
Jahre 1509 wurde eine große Schlacht zwischen den Truppen
Venedigs und der Estensi ausgetragen. In der Nacht des 18. Dezember
1509 gelang es dem Herzog Alfonso d'Este und dem Kardinal Ippolito
die Flotte Venedigs zu besiegen.
Nur wenig erinnert an vergangenen Zeiten: die alte Kirche von
Ro, die Kirche von Guarda, die Kirche von Zocca und die von
Ruina (Foto rechts oben).
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Eine Kombination zwischen TURISMUS
und RO FERRARESE bedeutet großes Vertrauen
in das Glück zu setzen, aber vielleicht stimmt das nicht
ganz. |
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Die
Bauherrn der antiken Villen von Ro fanden an diesen Orten Gründe,
um eine bessere Lebensqualität auszudrücken; es handelt
sich um über das ganze Gebiet von Ro Ferrarese verstreute
Villen, die aber immer in der Nähe des Flusses stehen,
um die landschaftliche Schönheit der ländlichen Gebiete
hervorzuheben.
Wenn Sie dem eigens zu diesem Zweck von den örtlichen Einrichtungen
erstellten Führer folgen, können Sie kulturell besonders
interessante Ausflüge machen und dabei typische gastronomische
Produkte dieser Gegend kosten. |
| COMACCHIO:
DIE LIDOS UND IHRE FEUCHTGEBIETE |
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Comacchio
ist eine der bezauberndsten und typischsten Lagunenstädte
Italiens, die in den Feuchtgebieten auf 13 kleinen Inseln entstand.
Diese Feuchtgebiete erstreckten sich noch bis zum letzten Jahrhundert
über eine Oberfläche von etwa 80.000 Hektar.
Die Stadt Comacchio blieb einige Jahrhunderte lang vom Rest
Italiens getrennt und diese Isolation nimmt man heute noch in
dem besonderen Dialekt und der Eigenart der Gastronomie war.
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Ihre Ursprünge gehen bestimmt auf das spätromanisches
Zeitalter zurück, auch wenn vor kurzem die Auffindung des
romanischen Schiffes "Fortuna Maris" in Valle Ponti
darauf hindeutet, dass Comacchio auf die etruskische Stadt Spina
zurückzuführen ist.
Die Einwohner von Comacchio, erfahrene und geschickte Seefahrer
und Fischer, leben seit Jahrhunderten von der Fischerei und
dem Salzhandel. Comacchio erlebte ihren Höhepunkt im 16.
Jh., als Kardinal Giovan Battista Pallotta die Stadtplanung
neu gestaltete und die Denkmäler errichtete, die man heute
noch bewundern kann. |
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Nicht
nur die vielen Kunstwerke und Sehenswürdigkeiten, sondern
auch das reichhaltige Ferienangebot kennzeichnen Comacchio.
Die sieben Lidos von Ferrara, mitten im Naturpark des Podeltas,
bieten zahlreiche Urlaubsmöglichkeiten.
Die feinen Sandstrände der Lidos sind die ausgedehntesten
der Adria, ungefährlich und ruhig. Auch das Meer macht
die Lidos zu einem idealen Urlaubsort für alle, die ein
entspanntes Strandleben genießen wollen. Die sieben
Lidos von Ferrara besitzen individuelle Charakter: der Lido
di Volano, der nördlichste, ist, was die Natur
und die Umwelt betrifft, von
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unschätzbarem Wert. Sportlicher ist der
Lido delle Nazioni, wo es einen künstlichen
See gibt, der Sitz der Segelschule des Italienischen Seeverbands
ist. Hier werden vielseitige Wassersportmöglichkeiten geboten.
Der Lido di Pomposa und
der Lido degli Scacchi sind
besonders familienfreundliche Strände. Kinder können
hier unbeschwert spielen und viel Spaß haben, und die
Abende verlaufen ruhig und ungestört vom Lärm des
Nachtlebens. Porto Garibaldi, mit seinem Hafen, ist ein typisches
Fischerdorf; während der Lido
degli Estensi zweifellos der lebhafteste Ort der
Küste ist, mit seinen vielen Geschäften für lange
Einkaufsbummel. Der Lido di Spina
,schließlich, ist der eleganteste und zurückhaltendste
der Lidos, mit zahlreichen in Pinienhainen versteckte Villen.
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Kontakt aufnehmen können Sie mit
uns über folgende e-mail: info@immobilioggi.it
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